Ziel der Entwicklung war es, den Fundbüros ein Tool an die Hand zu geben,
mit dem das hohe Ziel, Dienstleister der öffentlichen Hand sein zu können,
ermöglicht wird.
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Die Beschleunigung des Ablaufes im Fundbüro durch standardisierte und
automatisierte PC- und datenbankgestützte Verfahren war dabei die
Stellschraube.
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- Automatisierung und Standardisierung von Abläufen
- was soll wann mit einem Gegenstand passieren: Ausweispapiere sofort
zuschicken, Schlüssel nach n Tagen vernichten, Banane im Koffer entsorgen,
etc.
- Ausweispapiere, Anschreiben und Paketaufkleber automatisch erstellen,
Benachrichtigung des Finders bei Abholung, Versteigerung etc.
- Wiedervorlage: Aktionen die zu erledigen sind, werden beim Systemstart
automatisch auf dem Bildschirm eingeblendet
- Standardisierung des Schriftverkehrs
- Anschreiben sehen immer gleich aus, der Aufwand wird minimiert, sie
sind inhaltlich richtig und ohne Rechtschreibfehler
- schnelle Auskunftsfähigkeit gegenüber dem "Kunden", vielfältig und
flexible Suchmöglichkeiten geben sofort Auskunft über den Status des
gesuchten Objekts (bereits abgegeben, an eine „Zentrale“ weitergeleitet,
versteigert, vernichtet oder im Lager)
- Lückenloser Verwendungsnachweis, auch über Jahre hinweg durch
Archivfunktion
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- Automatische Erstellung von Versteigerungs-listen (mit automatischem
Ausbuchen und Ein-stellen ins Archiv etc.)
- Adressdaten aller Adressen die zur Fundsache gehören
- Anfragen nach verlorenen, aber noch nicht gefundenen Gegenständen
können verwaltet werden
- Lagerjournal
- Lagerbestandslisten
- im Archiv werden alle Daten zu den Fundgegenständen in komprimierter
Form aufbewahrt
- Etiketten für die Fundsache (Fundkarte), für eventuelle Sendungen,
Aufkleber, Belege für Nebenkassenabrechnung sind mittels eines
Reportgenerators realisiert
- die Korrespondenz wird mittels MS Word Anbindung ausgedruckt, das hat
den Vorteil, dass das prinzipielle Aussehen und der Inhalt der jeweiligen
Formbriefe jederzeit ohne Programmieraufwand anpassbar ist
- Multi-User-Fähigkeit
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